Sonntag, 25. August 2013

Km 178.360, Sardinien / Alpen 2013, Part 1 Alpen,

Briancon
Fort Pramand
Briancon




Lago Nero

Lago Nero


Lago Nero

Maira Stura

Maira Stura



















Lago Oserot






Am Lac Mont Cenis

Lac Mont Cenis


Samstag, 8. Juni 2013

Därr Treffen 2013


Es war nass aber trotzdem schön mal wieder rauszukommen :-)
Danke an Unbekannt für das Foto.

Km 173.600km, GKN Doppelgelenkwelle



 
Hi,

ich musste nun doch in den sauren Apfel beißen und eine neue GKN Doppelgelenkwelle
kaufen.
Zur Vorgeschichte:
Schon im Marokko hatte ich beim Welle abschmieren gemerkt, dass die Doppelgelenkwelle vom Disco Spiel hatte. Und das in allen Gelenken !!! Todesurteil ist das innenliegende Doppelgelenk welches ausgeschlagen und kaum reparabel ist.

Daraufhin dachte ich mir, dass durch meine nur sehr geringfügige Höherlegung auch eine Welle mit nur 2 Gelenken reichen würde. Um gleich was Stabiles, Langfristiges einzubauen, hatte ich die HD Weitwinkelwelle von Nakatanenga bestellt. Top Teil, top verarbeitet und riesige Lager.
Alles schön und gut, aber auf dem Weg zum diesjährigen Därr Treffen, waren die Vibrationen die nun auftauchten einfach nur nervig.

Ende der Geschichte: leider wieder weg mit der Weitwinkelwelle, die mit meinem Set-Up nicht funktioniert und her mit einer GKN Doppelgelnkwelle auch von Nakatanenga.

Der Wagen fährt sich jetzt wieder wie im Himmel. Die Geldbörse ist aber geplündert.

Das Bild zeigt oben die Weitwinkelwelle, in der Mitte die Doppelgelenkwelle von GKN und unten die kaputte Discowelle.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Weitwinkelkardanwelle Nakatanenga




Hi,

Meine "wartungsfreie" Doppelgelenkwelle vom Disco ist bereits nach einer massiven Laufzeit von 15.000 km futsch. Futsch heisst, dass das Doppelgelenk ausgeschlagen und somit nicht mehr ohne sehr hohen Aufwand für mich zu reparieren ist. Sehr enttäuschend. Auch die "wartungsfreien Kreuzgelenke" sind im Eimer.
Bei Anderen läuft die Welle sehr lang, ich hatte wohl Pech. Es sind wohl auch recht schlechte und unterschiedliche Qualitäten am Markt unterwegs.

Soweit so gut. Da ich den Wagen an der Vorderachse nur durch die Land Rover HD Feder um ca. 2-3 cm höher gelegt habe, wäre die Doppelgelenkwelle eigentlich nicht nötig gewesen, aber ich wollte für Späteres vorsorgen. Eine neue, anständige Doppelgelenkwell kostet halt gleich mal über € 600, was für mich einfach den Rahmen sprengt.
Ich wollte es nun wieder mit einer 2 Gelenkigen, "normalen" Welle versuchen.
Bei Nakatanenga gibt es eine HD Weitwinkelwelle, von der ich im Netz nur Gutes gehört habe.
Also bestellt das Teil. Nun musste ich wieder den Flansch am VTG wechseln, was aber keine Probleme machte.
Meine Sorge war, dass er bei Autobahngeschwindigkeit (100 kmh) Vibrationen durch die ungünstigen Knickwinkel der Welle (leichte Höherlegung) produziert.
Die Welle an sich sieht wirklich Vertrauenserweckend auch. Alle Gelenke haben Schmiernippel und
endlich ist dieser Brocken von Doppelgelenk weg. Auch die Lager sind sehr großzügig dimensioniert.
Bei Gelengenheit gibts das gute Stück auch an der Hinterachse.

Ein erster Fahrtest war nicht schlecht. Es sind kaum Vibrationen spührbar bei 100km/h.
Ohne Vibrationen geht es bei diesem Fahrzeug nicht (ist kein Golf), diese sind jetzt einfach etwas anders als bei der Doppelgelenkwelle, aber nicht wirklich stärker oder schwächer.
Am Wochenende gehts zum Därr treffen nach München, da gibts wieder ein Paar Autobahnkilometer zum testen :-)

Samstag, 4. Mai 2013

Marokko Video Part 3

Hi ihr Reisesüchtigen,

zum Start ins Wochenende und zum freuen auf die nächste Reise, gibts von uns nun den dritten und letzten Teil unserer "Kurzreise" nach Marokko.

Marokko13 No3 from Eddi Schmeddi on Vimeo.


Viele Grüße und ein schönes Wochenende.
Eddi

Mittwoch, 1. Mai 2013

Km 173.471, Zusatzfedern Hinterachse




 Auf unserer Marokkoreise hat sich herausgestellt, dass die hinteren Federn bei voller Beladung und vollen Tanks einfach zu weich sind. Zudem stand der Wagen nach der Reise sehr schief (mehr als 5 cm Unterschied !).
In schnelleren Kurven ist die Fuhre gefühlt fast umgekippt.

Beim Landy sind ja alle 4 Federn unterschiedlich lang.
An der Hinterachse habe ich also nun eine neue Hauptfeder auf der Beifahrerseite eingebaut, sodass ich nun 2 gleichlange Federn an der Hinterachse habe (2x die der Fahrerseite).
2x eine HD-Feder, Farbcode rot/rot.

Hauptgrund für die Verstärkung auf der Beifahrerseite war auch der Zusatztank im Radkasten, der sicherlich voll gefüllt geschätzte 60 kg auf die Waage bringt.

Schief stand er nun nicht meh, aber gegen das Zulandungsproblem hatte ich Zusatz-Innen Federn vom 130er Defender bei der Landy Scheune gekauft. Diese werden mit jeweils 2 Haltetellern in die
Hauptfeder gesteckt.

Das ganze macht nun einen vernünftigen Eindruck. Mit den Zusatzfedern hat er nochmal ca. 2,5 cm Höhe im unbeladenen Zustand bekommen. Das sollte im Reisetrimm nun passen.
Für mehr Stabilität habe ich die Zugstufe der Koni-Dämpfer auch etwas straffer gestellt.
Bin diese bisher nur in der Serieneinstellung gefahren, d.h. mit der schnellsten Zugstufeneinstellung.
Das war mir ein wenig zu kippelig. Von den insgesamt 2,5-3 Umdrehungen, mit den die Dämpfer justiert werden können , habe ich nun 1,5 Umdrehungen zugedreht. Schauen wir mal.

Nachtrag:
Nach der ersten Testfahrt sind wir ziemlich begeistert. Der Wagen liegt sicher auf der Straße und ist nicht zu hart geworden. Lastwehsel sind durch die neue Dämpfereinstellung nicht mehr so schwankend wie davor.
Meine Sorge war es, dass er ohne Ladung zu hart wird. Aber alles OK.
Mit den neuen Federn wurde nun auch dem vollen Zusatztank Rechnug getragen und der Wagen steht jetzt gerade.
Im Gelände sollte es beladen und in Reisemontur auch keine größeren Unterschiede auch keine Probleme geben.  

Marokko Video Part 2

Hi,

und es gibt wieder Nachschub an der Videofront.
Der zweite Teil unseres Reisevideos ist fertig.

Viel Spass! Mit Fernwehgarantie !

Marokko13 No2 from Eddi Schmeddi on Vimeo.

Montag, 15. April 2013

Marokko 2013 Teil 6, Ouarzazate - Marrakech - Tanger

Leider sind 2 Wochen schneller vorbei als man denkt und so machten wir uns in Richtung Norden auf. Die Tour sollte uns über den Tizi n'Tichka-Pass nach Marrakech führen. Der Pass war wirklich einmalig. So stelle ich mit teilweise die Mongolei vor. Echt abgefahren.


Kurz entschlossen haben Marrakech einen Besuch abgestattet. Eigentlich wollte ich einen großen Bogen um die großen Städte machen, aber der Besuch hatte sich schon gelohnt.
Der überaus gelobte Campingplatz war eine Vollkatastrophe aber auch nur Mittel zum Zweck um die Stadt zu besuchen.
Überall Verbote und ein Camping-Yogurtbecher neben dem anderen. Da fühlt man sich sich schon fast wieder wie in Deutschland. Oh je.
Den Abend haben wir auf dem Platz der Gehängten verbracht und hier an einem der Stände Tajine und Spieße gegessen.
Diese Jungs müssen die Geschäftstüchtigkeit erfunden haben. 2 Köche, 2 Kellner und ca. 5 Schlepper. Das ganze mal 100. :-)
Wir haben uns irgendwann einen Spass draus gemacht.



Klar, die Souks sind Obertourimäßig aber irgemdwie gehört es ja dazu.
Der Stand der am meisten besucht war, war der eines Geschichtenerzählers. Die Leute starrten wie gespannt auf seine Lippen und Gestiken. Ein bischen wie ein Puppentheater sah das aus. Das ganze in Zeiten von Ipad Pod und Phone.


Zurück haben wir dann die lange Fähre von Tanger nach Sête genommen.
Wir wollten auf dem Heimweg einfach ein bischen Comfort und Zeit haben, das Erlebte zu verarbeiten.




Zurück in Europa hatten uns dann auch die kalten Temperaturen wieder eingeholt.
Ohne größere Probleme haben wir dann auch die letzte Etappe von Sete nach Ulm absolviert.

Insgesamt gab es kaum Probleme am Landy. Lediglich der Unterfahrschutz hatte sich nach einer Waschbrettpiste gelöst, aber das war dann auch das Einzigste. Der Spritverbrauch lag im Großen und Ganzen bei ca. 11,5 Liter, was ich vollkommen OK finde. Öl hat er sich auf der Gesamtstrecke einen halbe Liter gegönnt. Also alles Top. Jetzt sind die Gedanken schon wieder bei der nächsten Reise.
Denn nach der Reise ist vor der Reise :-)
Der Einstieg in den Alltag war jedenfalls noch nie so schwer wie jetzt.

Marokko wird uns definitiv nicht das letzte Mal gesehen haben. Wir haben wirklich nur einen Bruchteil des Landes gesehen und freuen uns darauf, auch den Rest in den kommenden Jahren zu sehen.