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Sonntag, 2. Oktober 2016

Heimaturlaub am Isarhorn in Mittenwald.


Hi,

nach einer kurzen Sendepause geht es nun auch hier wieder weiter.
Diesen Sommer gab es für uns keine große Reise, da wir nun insgesamt zu viert sind, und uns
nicht dem Stress aussetzen wollten, mit dem Nachwuchs viele Kilometer abspulen zu müssen.


Da wir jedoch wieder mit dem Landy auf einem schönen Stellplatz in schöner Natur unterwegs sein wollten, sind wir zum Isarhorn in Mittenwald aufgebrochen.
Eine Woche lang radfahren, planschen und am Lagerfeuer sitzen war der Plan. 



Das Wetter war etwas durchwachsen, aber wir hatten eine gute Zeit.

Zwischendurch hatten uns dazu noch viele Freunde besucht, was will man also mehr :-)




Mit 2 Kindern ist der Landy nun jedoch schon an der Grenze des Machbaren.
Fahrräder, Fahrradanhänger, Spielsachen (Papa und Kinder ;-)) sowie das Zelt und sonstiges Equipment wollen verstaut werden. Erstaunlich was alles in diesen eckigen Brotkasten passt :-)

Fakt ist jedoch auch, dass der Wagen gehalten und nicht verkauft wird.
Vielleicht kommt mal ein Sankey oder so. Mal schauen wie es läuft.

Viele Grüße
Eddi
(www.markuswollenberger.com)








Freitag, 16. Oktober 2015

Die letzten Sonnenstrahlen - Tour in die Westalpen, PART 2

Zum Saisonabschluss ging es dieses Jahr nocheinmal in die Westalpen.
Nach allgemeiner Rundfrage wer Lust hat, ergab sich ein Truppe aus 5 Autos.
Da wir quasi nur 3-4 Tage Zeit hatten, sollten es nur die Klassiker sein.
Großes Fragezeichen war der Schnee. Der tägliche Webcam-Check gab doch jedenfalls Grund zur Hoffnung.

Begonnen haben wir mit dem Lac de Roterel um dann in der zweiten Tageshälfte den Jaffereau über die Skipiste aus Bardonecchia in Angriff zu nehmen. Die Auffahrt war genial, endete dann aber im Schnee 100 Höhenmeter unter dem Fort.
Im nächsten Anlauf dann über das Fort Foens war dann etwas früher schluss. Wir haben dann eine Nacht am Fort Foens direkt verbracht und sind am nächsten Morgen bei traumhaften Sonnenschein aufgewacht. Insgesamt ist die Zeit im Herbst eine Reise wert. Die Farbe der Bäume und die Stimmung waren schon besonders.
Den Sommeiller haben wir uns aber aufgrund der Schneelage gespart und sind weitergezogen.
Erst auf eine weitere Piste bei Bardonecchia und dann weiter in den Süden zum Fort Mallemort in dem wir die nächste kühle Nacht verbrachten. Wir hatten Glück.....1 Woche später und hier wäre sicherlich kein Durchkommen mehr gewesen.
Die Maira-Stura sollte den Abschluss bilden. Die Höhenlage gab Hoffnung, doch der Schnee ließ uns nicht bis zum See kommen. Wir beschlossen also den Heimweg anzutreten und eine Fortsetzung im kommenden Jahr in Angriff zu nehmen.


































Die letzten Sonnenstrahlen - Tour in die Westalpen, PART 1

Zum Saisonabschluss ging es dieses Jahr nocheinmal in die Westalpen.
Nach allgemeiner Rundfrage wer Lust hat, ergab sich ein Truppe aus 5 Autos.
Da wir quasi nur 3-4 Tage Zeit hatten, sollten es nur die Klassiker sein.
Großes Fragezeichen war der Schnee. Der tägliche Webcam-Check gab doch jedenfalls Grund zur Hoffnung.

Begonnen haben wir mit dem Lac de Roterel um dann in der zweiten Tageshälfte den Jaffereau über die Skipiste aus Bardonecchia in Angriff zu nehmen. Die Auffahrt war genial, endete dann aber im Schnee 100 Höhenmeter unter dem Fort.
Im nächsten Anlauf dann über das Fort Foens war dann etwas früher schluss. Wir haben dann eine Nacht am Fort Foens direkt verbracht und sind am nächsten Morgen bei traumhaften Sonnenschein aufgewacht. Insgesamt ist die Zeit im Herbst eine Reise wert. Die Farbe der Bäume und die Stimmung waren schon besonders.
Den Sommeiller haben wir uns aber aufgrund der Schneelage gespart und sind weitergezogen.
Erst auf eine weitere Piste bei Bardonecchia und dann weiter in den Süden zum Fort Mallemort in dem wir die nächste kühle Nacht verbrachten. Wir hatten Glück.....1 Woche später und hier wäre sicherlich kein Durchkommen mehr gewesen.
Die Maira-Stura sollte den Abschluss bilden. Die Höhenlage gab Hoffnung, doch der Schnee ließ uns nicht bis zum See kommen. Wir beschlossen also den Heimweg anzutreten und eine Fortsetzung im kommenden Jahr in Angriff zu nehmen.