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Samstag, 16. April 2016

Einbau einer TD4 Sitzbank


Nun ist das nächste Projekt abgeschlossen.
Da wir nun zu viert sind, mußte ein weiterer Sitzplatz geschaffen werden.

Erster Gedanke war es, eine Klappsitzbank einzubauen. Dadurch, dass hier Kindersitze befestigte werden und die Bank wohl nie so spontan geklappt wird, haben wir uns für eine originale Td4 Sitzbank entschieden. Diese ist in unseren Augen zudem sicherer was die Gurtbefestigung angeht.
Der Td4 Mittelsitz hat wenigstens einen 3-Punkgurt.

Die Klappsitzbank hatte allerdings den Reiz, dass es Stauraum ohne Ende geben würden.
Das haben wir nun mit dem passenden Möbelunterbau gelöst.
Mal sehen wie sich das in der Praxis so schlägt.


Die Bank wurde ein gutes Stück höhergesetzt. Ein 1,80m Mensch findet hier keinen Platz. Für unsere Vorgaben reicht das aber. Auch würde ich einen solchen Umbau, mit einer so starken Höherlegung der Bank nicht in einem Defender ohne Hubdach empfehlen. Hier fehlt dann einfach die Kopffreihheit. Höherlegen muß man die Bank allerdings immer, da die Radkästen der verschiedenen Defendermodelle anders geformt sind.

Negativpunkt für uns ist nun die Position der Kühlbox.
Klassische Position wäre hinter dem Fahrer. Der Hochschrank ist für uns jedoch zu wertvoll, um auf ihn verzichten zu wollen. Also müssen wir den Bewegungsraum hinten einschränken und auch in Kauf nehmen, dass die unteren Querfächer nur im Notfall zu öffnen sind. Na mal sehen.

Lassen wir uns überraschen wie das alles so in der Praxis läuft.

Samstag, 19. März 2016

KM 192.200 - Ex-Tec Differentialschutz

Hallo,

der Frühling kommt und wie immer gibts was zu tun :-)

Bisher hatten wir die Differential mit dem allseits bekannten schraubbaren Aluschutz
verdeckt. An sich eine tolle Sache - Qualität stimmte - und der Schutz ist im Ernstfall sicherlich gegeben.

Wir fahren mit dem Landy nun kein Trial, weswegen die Dinger für mich eigentlich die Aufgaben haben, gegen nicht sichtbare Steine im Wasser oder im Gelände geschützt zu sein. Gerade der vordere Differentialdeckel hat Ähnlichkeit mit einer Cola-Dose.

So kam es, wie es kommen musste......Camp...Rangieren....hohes Gras.....Bumm.

Ein leichter Schlag auf den Schutz und es hat ihn verdreht.
In der Bedienungsanleitung steht, dass bei härteren Beanspruchungen der Montagering eingeklebt werden soll. Hatte ich irgendwie keine Lust drauf da mit Kleber rumzukleistern.

Nun denn, so eine Aktion nervt im Urlaub und ich habe mich für die angeschweißten Differentialschutze von Ex-Tec entschieden. Klar kann die Aluhaut immernoch verbiegen, die Halterung an der Achse hingegen hält.


Montag, 22. Februar 2016

KM 192.200 - Gekröpfte Längslenker hinten

Unseren Landy hatten wir an der Hinterachse durch Doppelfedern und 1 cm Spacer etwas angehoben, sodass er wieder harmonisch dastand.

Nun kommt bei Höherlegung das Problem hinzu, dass die Lagerungsgummis der hinteren Querlenker immer stark unter Spannung stehen, da der Längslenker nun in einem permanent größeren Winkel zur Aufnahme am Rahmen steht. Abhilfe schaffen hier gekröpfte Lengslenker.


Nachdem "unternrum" nun sowieso Frühjahrputz herrscht, wurde auch diese Baustelle gleich miterledigt. Verbaut wurden auch gleich neue Schrauben und neue original Land Rover Lagerbuchsen.

Lackiert hatte ich die grauen Längslenker mit Chassislack O.H. vom Korrosionsschutzdepot.
Mit der Rolle gab es hier ein Topergebnis. Die vollständige Aushärtung braucht jedoch wirklich Zeit.
Selbst bei 20 Grad.

KM 192.200 - Überholung Kardanwelle hinten

Ich staunte nicht schlecht, als ich den Grund für das leichte Schlagen beim Anfahren herausfand.
Die erst vor wenigen tausend Kilometern überholte hintere Kardanwelle, hatte in beiden Gelenken so viel Spiel, dass es mit der Hand zu spüren war.

Auf den Gelenken stand zwar GKN
, aber hier und da gibt es wohl immer wieder Berichte über Fälschungen. Traurig aber wahr, die Welle mußte wieder überholt werden.

Diesmal habe ich die Welle zu WELTE gebracht, die das gute Stücke komplett überholten mit Lack, Feinwuchten und neuen Gelenken. Jetzt sollte es doch mal passen !!

Samstag, 20. Februar 2016

Renovierung Unterboden Part 4, Abkleben, Wachs, Mike Sanders


Nun war der abschließende Part an der Reihe.
Abkleben, Wachsauftrag und nach einer ersten Aushärtung, Mike Sanders Fett in die Hohlräume.

Als Material hatte ich mir eine Druckbecherpistole angeschafft inkl. einem Lanzenset für die Hohlräume, welches ich auch für den Wachsauftrag verwenden konnte.

Das Wachs(WÜRTH Unterbodenschutz Wachs, transparent) sprühte ich mit ca. 3 bar und einer Unterbodenschutzdüse auf die Flächen.
Versuche mit der Hakenlanze waren bei diesen Temperaturen oder auch dem Wachs nicht wirklich zufriedenstellend. Der Wachs ist zunächst milchig weiß und hinterlässt nach der Aushärtung eine farblose, matte Deckschicht.



Das Mike Sanders Fett hatte ich dann auf einem Elektrokocher und mit der Heißluftpistole verflüssigt und konnte es dann gut in die Hohlräume sprühen.

Danach folgte der Zusammenbau. Wenn der Wagen wieder auf der Straße steht, gibt es nochmal bessere Bilder.

Nun sollte meiner Meinung nach ein ausreichender Schutz gegeben sein und der Ist-Zustand doch weiter erhalten bleiben.









Freitag, 19. Februar 2016

Renovierung Unterboden Part 3, Rost und Lack

Nachdem nun sämtlicher Dreck und alter Unterbodenschutz entfernt war, ging es weiter mit der Behandlung der einzelnen Roststellen und der Lackierung.

Ich habe mich dazu entschlossen, nur punktuell auszubessern, sprich - nur einzlene Träger zu lackieren, da bei einer kompletten Unterbodenlackierung das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen in meinen Augen nicht mehr gegeben war.

Entrostet wurde mechanisch mit niedriger Drehzahl und im Anschluß mit Konvermi Rostkonverter
endbehandelt. Warum nicht Fertan ? Nun, beide haben die gleiche Wirkung - auch optisch - nur das Konvermi nicht abgewaschen werden muss und schneller reagiert. Das Verarbeiten war recht problemlos.

Fälze und Schweißnähte hatte ich in Owatrol ertränkt.

Als Lack wählte ich den Chassislack O.H. vom Korrosionsschutzdepot.
Der Lack ist mit Owatrol beigemischt, weshalb er sich ganz passabel streichen ließ.

Ich hoffe damit und mit der noch folgenden Oberflächen-Konservierung sollte ein ordentlicher Schutz aufgebaut sein.




Dienstag, 16. Februar 2016

Renovierung Unterboden Part 2, Reinigen

Der Titel hätte auch lauten können: WD 40 ist immer die Lösung !

Jetzt kam der unangenehme Teil des ganzen Unterbodenvorhabens - Die Reinigung.
Im Nachhinein muss ich sagen...NIE wieder.
Das nächste Mal werde ich lieber etwas Geld für eine Trockeneisstrahlung beiseite legen.
Aber diese Arbeit wünscht man noch nicht mal seinem schlimmsten Feind.

Mehrere Wochen wurde mit Heißluftpistole, Spachtel, Petroleum, Silikonentfernen und WD 40 das
Blech geschrubt. Ich glaube ich bin nun heimlicher Anteilseigner an REWE Küchenrollen und WD 40 Dosen. Das haben sich zur Reinigung am effektivsten herausgestellt.
Heißmachen....wischen....WD40....wischen.... WD40....wischen.


Der ein oder andere mag jetzt wieder einen schlauen Landyspruch posaunen, dass die Karre dreckig sein muß blabla..... Das ist jedoch nicht meine Philosophie. Klar, der Wagen kann auf Reisen eingesaut werden, aber sinnlos in ein Schlammloch zu fahren ist nicht meins. Erst recht nicht, wenn man sieht wo der Dreck dann Jahre lang liegenbleibt und sich darunter gemütlich die Rostnester ausbreiten.

Ziel war es, alles Alte zu entfernen und nach den eigenen Wünschen neu aufzubauen. D.h. kein Bitumen sondern Wachs und nicht schwarz sondern transparent. So schlecht sieht er ja nicht von unten aus. Dann sollte das Ganze auch noch grifffest sein, um nicht einen Dreckmagneten unter dem Wagen zu haben.

Die ersten Pläne einer Komplettrestauration des Unterbodens mit kompletter Lackierung, wie es beispielsweise TimeMax macht, habe ich im Laufe der Aktion sein lassen. Zu groß der Aufwand für ein wenig mehr Optik. Braucht kein Mensch, vor allen Dingen wenn er noch andere Dinge im Leben zu tun hat.


Unter der Dreck/ Bitumenschicht kam ein wirklich passabler Rahmen heraus, der teilweise wie neu ausschaut. Klar, kleiner Roststellen an den Hauptangriffsflanken für Steinschlag, aber sonst top.

Renovierung Unterboden Part 1, Quertraverse, Hosenrohr V2A


Das wird nun der erste Beitrag zu meiner umfangreichen Aufarbeitung des Unterbodens unseres Landys werden.

Warum aufarbeiten ?

Bislang klebte eine undefinierbare schwarze Masse auf den Trägern, die sich durch die Jahre der FluidFilm-Behandlung (FLUID FILM Korrissionsschutz AS-R) und dem Abkärchern vielerorts gelöst hatte.
Hier und da gabe es ohnehin kleinere Roststellen die versorgt werden wollten.

Weiterhin hat mich das Auftragen von Fluidfilm genervt, da jeglicher Dreck angezogen wird und das Zeug keine lange Haltbarkeit am Unterboden hatte.

Ziel war es also über den Winter, den gesamten Unterboden zu reinigen und aufzuarbeiten und neu zu versiegeln.

Da auch das Hosenrohr gewechselt wurde, musste die Quertraverse ausgebaut werden, was nach vielen Berichten eigentlich ein Muß bei jedem Defender ist.
Unsere sah äußerlich eigentlich noch top aus, doch die Kontaktstellen mit dem Rahmen hat ein wenig Rost angesetzt.

Also ausbauen mit Stempelwagenheber um zart den Rahmen zu spreizen, säubern, entrosten mechanisch und zusätzlich Umwandler, dann lackieren und mit Mike Sanders Fett die Traverse wieder einsetzen.

Aus der Traverse kam dann noch das halbe Erg Chebbi aus Marokko :-)



Soviel zu Part 1 :-)



Dienstag, 20. Oktober 2015

Es werde Licht - LED Light Bar



Es gibt wieder einen neuen erledigten Punkt auf der Liste der "will ich haben und brauch ich dann auch bestimmt" Liste.

Gerade in Schweden etc. habe ich mir nachts schon gern mal mehr Licht gewünscht. Seither reift der Gedanke doch Zusatzscheinwerfer an den Wagen zu bauen. Erst wollte ich klassische Hella Luminator Compact auf die Stossstange setzen, doch war mir das in der heutigen Zeit dann irgendwann etwas überholt.

Nach vielen positiven Erfahrungsberichten im Netz, habe ich mich dann für eine LED Bar Marke "Made in ASIA" (55 inch 300W LED Bar) entschieden. Die Mehrleistung und Qualität steht bei den 10x so teuren Leisten für mich in keinem Verhältnis. Von daher konnte man eigentlich nicht viel falsch machen.

Der Einbau war OK. Die Verkabelung wie immer ein Krampf.
Durchs Dach bin ich mit einer Schnellkupplung gegangen, so dass ich die Leiste problemlos abbauen könnte.

Fazit: Ich habe zu dünne Kabel verbaut. D.h. alles im Winter nochmal von vorn. Jetzt habe ich für die 300 Watt ein OlflexKabel hier mit 2x4 qmm. Das sollte reichen.

Die Leiste macht mit den dünnen Kabeln schon hell, aber kommt nicht ganz an meine Erwartungen heran. Etwas mehr SPOT hätte ich mir gewünscht. Die Rundumausleuchtung ist top. Auch gibt es keinen großartigen Schatten vor dem Auto, was ich wegen der Einbauposition befürchtet hatte.
Ein Update gibt es nach dem Einbau der richtigen Kabel.

Sonntag, 21. Juni 2015

KM 185.500, Ölwechsel Motor/ Getriebe/ VTG, Luftfilterwechsel.

Nach einigen Reisekilometern war nun mal wieder ein Ölwechsel angesagt.

Eingefüllt wurde im Motor wie immer 5w-40 von Castrol mit dem Motorölzusatz
Motor Protect von Liqui Moly zum Test.
Habe viel Positives dazu gelesen und es besteht anscheinend Einigkeit darüber, dass diese Zusätze nur Firlefanz sind, aber das MotorProtect wohl spürbar geräuschreduzierend wirkt und ansonsten im Kaltstart usw. viel bringt.
Na mal sehen. Schaden wird es nicht.
Filter wurden beide getauscht.

Dann wurden noch gleich die Öle in Schaltgetriebe (Castrol Transmax Z) und VTG (Castrol Syntrax Limited Slip 75W-140) gewechselt.

Auch der Luftfilter wurde getauscht. Jetzt kann eigentlich die nächste Reise mal kommen.
Es soll nach langer Zeit mal wieder in den Norden gehen :-)


Dienstag, 24. März 2015

Klappbarer Lattenrost



Servus,

Das Klappdach war schon eine enorme Qualitätssteigerung. Doch die abendlichen Umbauarbeiten waren dann doch immer etwas zeitraubend. Wir hatten bislang die 2-Brett-Variante, die wir auch jeden Abend/ Morgen wieder ab- und aufbauen mussten. Sobald wir die Bettfläche aufgebaut gelassen haben, habe ich ständig mit dem Haaransatz am mit Filz bezogenen Bettplatten angestanden. Nervig und beklemmend.
Meine Frau hatte auch nicht wirklich Freude an der Situation, da das Brett nicht wirklich nachgibt und für Rückenschmerzen sorgt. Alles mit der richtigen Matratze zu beheben, aber die Nachteile überwiegen für uns.

Also haben wir einen Lattenrost in 140 x 200 gekauft (Produkt: Lattenrost 140 x 200 cm), diesen in der Breite angepasst, mit 4-Kant- Stahlrohren verstärkt und lackiert. Das Ganze dann noch mit Gasdruckdämpfern klappbar gemacht und auf der Innenseite jeweils eine Airlineschiene verbaut, an dem nun ein Cargo Netz hängt.

Im Netz soll dann auch die Notmatratze für das Untergeschoss sitzen.

Der gefühlte Raumgewinn ist wirklich enorm.
Das Bett bleibt wie es ist und kann mit einem Handgriff nach oben geklappt werden.

Materialliste für Selberbauer:

1 x Lattenrost 140 x 200 cm
2 x Befestigung Gasdruckdämpfer am Rahmen
2 x Airlineschiene eckig
2 x Schraubfitting M8 für Airlineschiene
 

 





 

Sonntag, 8. Februar 2015

KM 184.960, Leistungssteigerung und großer Ladeluftkühler


Servus,

seit ich den Landy fahre war mir immer klar: Niemals wird eine Leistungssteigerung verbaut.

Zeiten ändern sich und auch Fahrzeuggewichte.
Mit den 2,9- 3 Tonnen sollte der Wagen nun wieder seine ursprünglichen Fahrleistungen bekommen.
Wir fahren selten schneller als 100 Km/h aber hier und da fehlte halt etwas Leistung.

Das Steuergerät haben wir bei Chiptech ändern lassen. Eine leichte Steigerung auf 150-160 PS war das Ziel.
Auch wollen wir eine leichte Spritersparnis durch das Tuning bei unseren humanen Autobahngeschwindigkeiten erreichen.

Auch wenn wir nicht ans Limit gehen, will ich die Temperaturen unten halten. Aus diesem
Grund wurde auch ein größerer Ladeluftkühler von Nakatanenga verbaut.

Wie immer: es dauert länger als man denkt :-)
Aber jetzt ist er eingebaut.

Sobald das Salz von den Straßen verschwunden ist, steht eine Probefahrt an.

Sonntag, 16. November 2014

Vorderachsüberholung Teil 3 - Lenkung



Schon seit einiger Zeit hatte der Lenkarm am Lenkgetriebe Spiel. Genauer gesagt der Kugelkopf.

Der komplett Lenkarm kostet inkl. dem Gelenk nicht die Welt und so wollte ich den dann lieber komplett wechseln. Natürlich liest man im Vorfeld viel, worauf beim Tausch geachtet werden muß und wie der Spass funktioniert.

Tenor war: es ist eine echt miese Arbeit!

Kann ich so nun bestätigen :-)

Ohne Schlagschrauber, Flex und großem Abzieher keine Chance.
Mit der Flex sind die Platzverhältnisse einfach bescheiden.
Nun ist das Teil gewecheslt und ich hoffe, ich muß da nieeee wieder ran :-)

Nach dem Motto "Neu gegen Alt" und "Rost gegen keinen Rost" wurde dann auch noch der Lenkungsdämpfer gegen einen der Marke Bilstein getauscht.
Hier steckte der Teufel wieder im Detail. Die Buchse des Dämpfers hatte eine feste Bindung mit der
Befestigungsschraube eingegangen. Und was half.....wieder die Flex.

Vorderachsüberholung Teil 2 - Achsschenkelbolzen, Radlager, Halbkugeln





Hi,

der Wagen hat uns bisher immer zuverlässig von A nach B gebracht.
Nach Korsika hatte ich jedoch Spiel am Vorderrad. Das konnte nur das Radlager oder der
Achsschenkelbolzen sein.

Da der Wagen nun schon einige Kilometer abgespult hat und auch die Halbkugeln der
Vorderachse ein paar Laufspuren hatten, wollte ich gleich alles überholen.
Der Vorteil ist wie ich finde, dass man das Auto wieder besser kennenlernt und auch den Zustand der
Komponenten kennt.

Im Netz kursieren immer wieder die abenteuerlichsten Zeitangaben für diese Revision.
Im Nachhinein muß ich mich da schon fragen wie das gehen soll.

Gemütlich und halt immer nur am Abend gearbeitet, habe ich nun für alles (Difftausch, Lenkung etc.)
knapp 10  Tage gebraucht.  Wahrscheinlich wären das 3 tage am Stück. Aber wenn die Zeit da ist, warum hetzen und unsauber arbeiten ?

Die Arbeit an sich ist unkompliziert. Hinzukommt, dass es klasse Videos im Internet gibt, die jeden
einzelnen Schritt dokumentieren.

Erschreckend war es, dass ich seinerzeit und aus der Not heraus ein Britpart Radlager verbaut hatte und der Zustand nun nach ca. 15.000km  dramatisch war.  Der Gesamteindruck deren Qualität hat sich mal wieder bestätigt.

Und irgendwann war alles fertig :-)


Vorderachsüberholung Teil 1 - Ashcroft ATB Torsen Diff

Hi,

nachdem die Reisesaison leider schon wieder vorbei ist, galt es die neuen Baustellen in den Griff zu bekommen.

Die Vorderachse sollte überholt werden. Hat man schon alles auseinander, so bietet es sich eigentlich auch gleich an, das schon lange gewünschte Differential zu tauschen. Wie bereits an der Hinterachse geschehen, so sollte auch vorn ein ATB Diff von Ashcroft zum Einsatz kommen.
Wenn die Steckachsen schon ausgebaut sind, ist der Tausch auch keine große Sache mehr.

Fahreindrücke kann ich leider nocht nicht berichten.

Freitag, 29. August 2014

Kanisterhalter außen

Nie wollte ich Kanister außen am Landy haben. Nun ist es doch passiert :-)
Wir haben uns überzeugen lassen und gesehen, wie angenehm das sein kann außen
einen Wasserkanister zu haben, um sich mal schnell die Hände zu waschen oder die Zähne zu putzen.

Trinkwasser und Kochwasser ist aber im Wagen untergebracht.

Die Halter sich aus verz. Stahl die ich noch schwarz pulvern hab lassen.