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Samstag, 7. Januar 2017

Reise- Fotoausrüstung, TEIL 1: Kameragehäuse

Hallo zusammen,

in der letzten Zeit werde ich häufig gefragt, welche Foto- und Videoausrüstung ich für unsere Reisen verwende.
Die Anfragen nehme ich daher nun zum Anlass, meine Ausrüstung hier kurz vorzustellen.

Eines vorweg: Klar ist, dass die Ausrüstung nicht das Wichtigste ist. Erfahrung und die Passion, sich immer weiter verbessern zu wollen, wiegen weitaus mehr, als die teuerste Kamera.
Ein weiterer Aspekt ist jedoch aber auch, dass -falls Ihr technisch hochqualitative Bilder machen wollt-  ein aktuelleres, höherpreisiges Equipment von Vorteil im Sinne von Rauschverhalten und Schärfe ist.

Das folgende Equipment hat sich für meine Zwecke als das Geeignetste erwiesen.
Klar kannst Du 5 Koffer mit Objektiven mitschleppen (wenn man sich das leisten kann) oder auch nur ein Kit-Objektiv mit im Gepäck haben. Alles eine Frage der Einstellung, des Geldbeutels, des Anspruches an die eigenen Bilder und nicht zuletzt auch an die zur Verfügung stehenden Platzverhältnisse.


Kameragehäuse:

Hersteller: Canon
Modell: 5 D Mark ii
Technische Daten und Bezug: Canon EOS 5D Mark II
 
Die 5 D Mark ii besitzt einen Vollformatsensor und bietet in meinen Augen ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis. Gebraucht ist sie mittlerweile günstig zu bekommen.
Die 5D Mark III und auch die letzte Version, die 5D Mark iv
sind technisch der Mark ii sicherlich in Sachen Autofokus und Rauschverhalten überlegen, sind aber auch nochmal eine andere Preisklasse. Mein Nachfolger wird sicherlich die Mark III werden, sobald die Preise noch etwas purzeln.




Hersteller: Canon
Modell: 7 D
Technische Daten und Bezug: Canon EOS 7D

Die 7 D hat gute Dienste geleistet und dient mir nun als BackUp Kamera sowie für die Aufnahmen von Time-Lapses. Für den Kauf hatten mich viele Internetvideos motiviert, die mit der 7 D produziert wurden. Die 7 D hat einen APS-C Sensor und somit einen Brennweitenverlängerungsfaktor von ca. 1,6. Das macht sie für viele Tierfotografen interessant, da teilweise auf eine längere und eventuell teurere Brennweite verzichtet werden kann.
Die Unterschiede zur aktuellen 5D Mark II sind deutlich im Rauschverhalten zu erkennen.
Hier spielt der "Vollformatsensor"  seine Vorteile aus. 





Hersteller: Canon
Modell: G1X
Technische Daten und Bezug: Canon PowerShot G1 X

Die G1X ist eine toller kleiner Reisebegleiter. Kompakt, toller Look, ein Vollformat-Sensor und ganze 14,3 MegaPixel.
Dieses kleine Wunder produziert tolle Aufnahmen und wird von mir verwendet, wenn ich keine schwere Ausrüstung mit mir herumtragen möchte.
Ein Nachteil ist in meinen Augen, der sehr träge Autofokus. Kommst Du von einer DSLR, so ist das wirklich störend.


Wie Ihr seht, verwende ich ausschließlich Canon-Equipment, was jedoch keinen speziellen Grund hat. Mir sind die Kameras dieser Marke einfach sympathischer, auch wenn andere Marken wie Nikon oder Sony technisch sicherlich auf Augenhöhe sind.
Es ist vergleichbar mit der gleichen "Grüppchenbildung" bei Mac und PC.

Solltet Ihr Fragen haben, so kontaktiert mich einfach.
Im nächsten Teil geht es dann weiter zu den Objektiven.

Viele Grüße      

 

Mittwoch, 31. August 2016

Markus Wollenberger Photography


Hallo zusammen,

viele Bilder und Videos wurden in den letzten Jahren gemacht.
Viele davon zu schade, um sie auf einer Festplatte in Vergessenheit geraten zu lassen.

Aus diesem Grund ist gestern die Seite Markus Wollenberger Photography ins Leben gerufen worden.
Ich würde mich über Euren Besuch freuen.

www.markuswollenberger.com


Dienstag, 28. Juni 2016

Oztent Rv-3


Mit der Familie ist auch der Landy weiter gewachsen.
Wo damals nur 2 Leute Platz fanden, können heute 4 Leute sitzen.

Auch eine Übernachtung zu viert geht theoretisch. Nach den ersten Versuchen mussten wir
jedoch erkennen, dass das dann eher eine Notlösung für richtig schlechtes Wetter oder einen sehr kurzen Übernachtungsstopp ist.

Für diese Zwischensituation haben wir nun die Variante Oztent Zelt gewählt.
Das RV3 lässt sich sehr schnell aufbauen (mit Abspannen etc. dauert es zwar dann doch länger, aber ingesamt geht alles sehr schnell) braucht aber genügend Platz zum Transportieren bei 2 Meter Packmaß. Wir lagern es auf dem Dachträger.

Das Zelt lässt sich zudem an der Foxwing montieren, was wir aber noch nicht ausprobiert haben.

Spass gemacht hat der erste Test auf dem Adventure Southside trotz Regen allemal.
Als Matratze haben wir die selbstaufblasbare Outwell Dreamcatcher Double mit 10.0 cm
gewählt. Hier stimmt Preis uns Leistung und ehrlich gesagt, habe ich noch nie so gut auf einer Luftmatratze geschlafen.

Aber klar ist auch, dass so ein Aufbau insgesamt nicht in 2 Minuten gemacht ist. Aber da wir mit Kids erstmal nichtmehr jeden Tag weiterziehen, passt das dann auch wieder.

Samstag, 5. September 2015

Auf nach Schweden, Part 3

KM 186.852-189.980

Und nun der letzte Bilderteil.
Der Norden hat es uns nun angetan. Klar, das Wetter hat uns dieses Jahr sehr in die Karten gespielt, jedoch hat jede Witterung seinen Reiz. Wir hatten wechselhafteres Wetter erwartet. Klar ist jedoch, dass es mit Kleinkindern einfach Stressfreier ist, wenn den ganzen Tag unter freiem Himmel gespielt werden kann.

Das nächste Ziel im Norden wäre Norwegen. Wie heißt es so schön: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub :-)

Des Set-Up wird langfristig jedoch um ein Oztent RV3 erweitert werden, da es im Landy dann doch etwas enger zukünftig wird :-)

Das Umbauen hört also nie auf :-)   

























Auf nach Schweden, Part 2

KM 186.852-189.980

Als nächstes Ziel peilten wir Gotland an. Eher skeptisch und ohne Erwartungen kamen wir auf die Insel, wurden aber eines Besseren belehrt.
Sicherlich eigen für Schweden was die Vegetation etc. betrifft, aber insgesamt eine sehr entspannte Stimmung, wunderschöne Steilküsten und ganz im Norden auf Farö auch sehr schöne Sandstrände. Die Stadt Visby hatte eine ganz besondere Ausstrahlung, doch wäre eine ausgiebige Besichtigung mit unserer kleinen Tochter nicht wirklich fördernd gewesen.
Daher blieb es beim Schnupperkurs :-)

Mit dem Nachwuchs hat die Zahl von wilden Übernachtungen etwas abgenommen, aber hier gabe es wunderschöne Plätze ohne jemanden zu stören oder auch nur ein ungutes Gefühl zu bekommen.

Mit dem Besuch auf Farö haben wir dann pro Strecke 3 Fähren genutzt. Puhhh. Aber diese sind ja auch immerwieder eine schöne Abwechslung.

Die Bilder sagen sicherlich etwas mehr als jedes geschriebene Wort: